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Weltenbilder
eine Kulturgeschichte des Himmels
Verfasser: Cartier, Stephan
Verfasserangabe: Stephan Cartier
Jahr: 2002
Verlag: Leipzig, Reclam
Sachbücher

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Standorte: Na 2.23 Cart / Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0 Zweigstelle: Hauptstelle
Inhalt
Mit Fragen der Kosmologie befasste sich bereits Platon in seinem Dialog "Timaios", die Schule der Pythagoräer entwickelte mehrere Systeme, um die Theorie der akustischen Intervalle auf die Stuktur des Universums zu übertragen und Aristarch bestimmte als erster den Abstand Erde - Sonne. Erst in der Renaissance begann jedoch das, was man heute am ehesten als wissenschaftliche Kosmologie bezeichnen kann. Gleichzeitig bewegte sich der Mensch immer weiter vom Mittelpunkt des Kosmos weg bis zu einer zufälligen Erscheinung in einem, wenn schon nicht unendlichen, so doch unbegrenzten Universum. Diese Entwicklung einer Wissenschaft und gleichzeitig eines Welt- und Menschenbildes schildert der Autor hier allgemeinverständlich und recht ausführlich. Als eher geisteswissenschaftlich geprägter Titel breit einsetzbar neben dem Taschenbuch von Fritz Gehlhar (BA 2/96) und dem umfangreichen John North (BA 12/97), außer diesen beiden Titeln seit Gerhard Staguhn (BA 1/91) keine direkt vergleichbaren Titel. (2)
Details
Verfasser: Cartier, Stephan
Verfasserangabe: Stephan Cartier
Jahr: 2002
Verlag: Leipzig, Reclam
Systematik: Na 2.23
ISBN: 3-379-20011-5
Beschreibung: Orig.-Ausg., 1. Aufl., 217 S.
Schlagwörter: Einführung, Geschichte, Kosmologie
Mediengruppe: Sachbücher