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Spiegel-Bestseller
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Lesetipp Oktober 2017

Gil Ribeiro: Lost in Fuseta

Schon der Titel des Buches ist mehrdeutig. Einerseits handelt der Kriminalroman vom deutschen Kriminalhauptkommissar mit Namen Lost, der im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta weggelobt wurde. Der Titel, der auch an „Lost in Translation“ erinnert, hat noch eine andere Bedeutung: Die Hauptperson des Buches, Leander Lost, ist ein Einzelgänger, der sich im realen Leben verloren fühlt. Er hat das Asperger-Syndrom und kann infolgedessen Gefühle, Körpersprache und Humor seiner Mitmenschen nicht verstehen bzw. richtig deuten. Wenn dann noch portugiesische Saudade auf deutsche Korrektheit trifft, sind Missverständnisse vorprogrammiert.

Seine neuen portugiesischen Kollegen nehmen ihn anfangs nur sehr widerwillig auf. Leanders Andersartigkeit, seine seltsamen Rituale und die fehlende Empathie sowie seine Unfähigkeit zu lügen sind seinen Kollegen völlig unverständlich. Doch seine Inselbegabungen, seine außergewöhnliche Sprachbegabung und sein fotografisches Gedächtnis führen das Trio bald zu den ersten kriminalistischen Erfolgen und schweißen das Team zusammen.

Der Krimi, in dem es um Mord, Bestechung und gefälschte Gutachten zur angespannten Lage der Trinkwasserversorgung an der Algarve geht, ist locker und humorvoll geschrieben und trotzdem spannend. Er ist auch eine Liebeserklärung an die portugiesische Lebensart, an das einfache Leben der Portugiesen in ihren Familien abseits des Tourismus. Und außerdem eine Liebeserklärung an besondere Menschen, deren reiches Potenzial sich nicht sofort erschließt.

Witzige Dialoge, unerwartete Wendungen, interessante Charaktere, die einem im Lauf der Handlung ans Herz wachsen – ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Leander-Lost-Reihe.

Christine Lenhart

Diesen Titel gibt es auch als Hörbuch.

Lesetipp August 2017

Karen Duve: MachtKaren Duve: Macht

Hamburg im Jahr 2031: Die Klimakatastrophe ist in vollem Gange. Das Land leidet unter extremen Hitzewellen, Wirbelstürmen und alles überwuchernden genmanipulierten Pflanzen. Es gibt Pillen, die ewige Jugend versprechen, die aber mit großer Wahrscheinlichkeit krebserregend sind. Das kümmert allerdings kaum jemanden, weil man davon ausgeht, dass die Menschheit nur noch etwa fünf Jahre überleben können wird. In Deutschland herrscht eine Art feministische Demokratie, die Frauen haben die Männer aus den Machtpositionen verdrängt und versuchen z.B. mit CO2-Punkten für Fleischkonsum und Autofahren doch noch etwas zu retten. Es gibt einige Männer, die sich durch die Übermacht der Frauen in ihrer Ehre verletzt fühlen und dagegen rebellieren. Einer von ihnen ist Sebastian Bürger. In jungen Jahren hatte er sich sehr für Umweltschutz und Frauenrechte engagiert, ist aber jetzt vollkommen desillusioniert und weist deutlich psychopathische Züge auf. So hält er seit zwei Jahren seine Exfrau Christine in einem Kellerverlies gefangen, um an ihr seine Macho-Phantasien auszuleben. Anlässlich des  50-jährigen Klassentreffens, bei dem fast alle so jugendlich wie eh und je erscheinen, beginnt er eine Beziehung mit seiner Jugendliebe Elli. Bei dem Versuch, Christine nun so schnell wie möglich loszuwerden, kommt es zu einer Reihe von Problemen, was letzlich im totalen Chaos endet.

Die Autorin hat sich schon in Anständig essen und Warum die Sache schiefgeht mit umweltethischen Themen auseinandergesetzt. Mit diesem Roman hat sie ein bitterböses, sarkastisches Buch geschrieben, das stark polarisiert. Nicht nur wegen der heftigen Gewaltszenen ist es sicherlich nichts für zartere Gemüter, auch ihre äußerst pessimistischen Zukunftsaussichten mögen von vielen als zu überspitzt wahrgenommen werden. Dennoch ist die Geschichte spannend zu lesen und lässt einen schon ein wenig nachdenklich werden.

Sabine Köstler

Diesen Titel gibt es auch als Hörbuch und eAudio.

Lesetipp Juli 2017

Andy Weir: Der Marsianer

Eine Expedition auf dem Planeten Mars muss überstürzt abgebrochen werden. Schweren Herzens lässt die Crew ihren Kameraden Mark Watney zurück, den sie für tot halten. Doch Mark ist nicht tot, er hat überlebt und steht nun vor der Wahl: Aufgeben oder Durchhalten, bis die nächste Raumfähre den Mars erreicht. Während die Menschen auf der Erde um einen Astronauten trauern, setzt Mark all sein Können und Wissen ein, um am Leben zu bleiben. Und schließlich wird er auf den Satellitenbildern entdeckt. Ein spannendes Rennen um die Zeit beginnt, denn jetzt heißt es: Rettet Mark Watney!

Andy Weirs Sciencefiction-Roman hat mich beim Lesen ständig auf der Stuhlkante sitzen und mit Spannung die nächste Seite umblättern lassen. Man folgt dem Überlebenskampf auf dem Mars auf der einen und den Geschehnissen auf der Erde auf der anderen Seite, so dass keine Langeweile aufkommen kann. Herausragend ist die Figur des Mark Watney, der angesichts der aussichtslosen Lage seinen Optimismus und seinen Humor nie ganz verliert. Eine kurzweilige Lektüre.

Sarah Dlugokinski-Thoma

Diesen Titel gibt es auch als eBook in der Onleihe.

Lesetipp Juni 2017

Romeo und Romy

Romy gilt als großes Schauspieltalent und will die Bretter der Welt erobern. Dies schafft sie jedoch nicht und wird bei „Romeo und Julia“ nur Souffleuse. Und dann wird auch noch die Darstellerin der Julia auf sie eifersüchtig, weil Romeo – gespielt von Ben, dessen einziger Erfolg ein Waschmittel-Werbespot als „Frischedoktor“ ist – offensichtlich auf der Bühne stärker mit Romy als mit ihr interagiert. Daraufhin wird Romy gefeuert und kehrt als gescheiterte Existenz in ihr Heimatdorf zurück – noch dazu zu der Beerdigung ihrer Großmutter, bei der sie aufgewachsen ist. Dort leben nur noch alte Leute, die alle versuchen, die letzten zwei Plätze auf dem Friedhof zu ergattern. Denn im Nachbarort will nun wirklich niemand begraben sein!

Um ihren Alten wieder ein Ziel und neuen Lebensmut zu geben, entschließt sich Romy, gegen alle Widerstände ihre Scheune in ein elisabethanisches Theater umzubauen und dort Romeo und Julia aufzuführen. Schauspieler sollen die Alten werden, die Regie soll der „Frischedoktor“ übernehmen. Der ist kurz nach Romy gefeuert worden und hofft nun, sich als Regisseur endlich beweisen zu können. Und natürlich darf die Liebe auch nicht zu kurz kommen.

Andreas Izquierdo schreibt sehr unterhaltsam, teilweise makaber, aber immer mit sehr viel Gefühl und Witz. Alle seine Figuren wirken real, alle haben ihren eigenen Charakter und eine eigene Geschichte. Zur Lektüre gerne empfohlen!

Hannah Scheske

Diesen Titel gibt es auch als E-Book.

Lesetipp Mai 2017

Ian MacEwan: Nussschale

Dieser Roman ist eine sehr ungewöhnliche Adaption von Shakespeares Hamlet.

Trudy, hochschwanger von ihrem Mann John, lebt mit dessen Bruder Claude zusammen. John hat das gemeinsame Haus, eine heruntergekommene Immobilie in guter Londoner Lage, vorläufig seiner Frau und ihrem Liebhaber überlassen. Die Brüder werden sehr gegensätzlich gezeichnet: auf der einen Seite John als feinsinniger Dichter, dort Claude als dummdreister Sexprotz. Um das Haus verkaufen zu können, hecken Trudy und Claude einen Giftmord an John aus.

Der ganze Plot wird allein von Trudys ungeborenem namenlosen Jungen erzählt. Hat man sich erst einmal auf dessen völlig unbabyhafte Weitsicht und Bildung eingelassen, verfolgt man die Geschichte aus ungewohnter Perspektive mit großem Vergnügen. So beengt dessen Lage im Mutterleib ist, so frei ist der Geist des Ungeborenen. Das Baby analysiert seine Lage, kommentiert und philosophiert dazwischen über den Zustand der Welt, die ihn erwartet. Es macht sich Gedanken, was aus ihm wird, da die Erwachsenen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und niemand erkennbar für das Baby Vorsorge trifft.

Hin- und hergerissen zwischen der Solidaridät zu Mutter und Vater fiebern wir mit, ob der geplante Mord wirklich durchgeführt wird. Eloquent beschrieben erwarten wir gespannt den Ausgang der Geschichte, zu dem das Ungeborene überraschend aktiv beiträgt.

Claudia Nägel

Lesetipp April 2017

Das geträumte LandImbolo Mbue: Das geträumte Land

Die Familie Jonda aus Kamerun wandert auf der Suche nach einem besseren Leben in die USA ein. In New York, glauben sie, kann man alles erreichen, wenn man nur hart genug arbeitet. Und das tun sie: Jende fährt Taxi, Neni pflegt alte Leute und studiert Pharmazie. Die beiden wohnen gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn in Harlem. Das Geld ist knapp, der Bleibestatus unsicher. Als Jende einen Job als Chauffeur einer reichen amerikanischen Familie ergattert, scheint er das große Los gezogen zu haben. Doch die Finanzkrise macht beiden Familien einen Strich durch die Rechnung. Sie müssen erkennen, dass das Amerika der unbegrenzten Möglichkeiten, an das sie geglaubt haben, nur eine brüchige Illusion war.

Bis zum überraschenden Ende fühlt man als Leser mit beiden Familien mit. Imbolo Mbue lässt alle Figuren sehr glaubwürdig wirken, ohne in Schwarz-Weiß-Malerei zu verfallen. „Das geträumte Land“ ist ein vielschichtiger und hochaktueller Debütroman einer Autorin, die einst selbst von Kamerun nach New York gekommen ist. Ein Buch über Träume von einem besseren Leben, Verlustängste, Familie und Heimat, welches sich angesichts der gegenwärtigen politischen Lage in den USA und der ganzen Welt zudem durch eine hohe Aktualität auszeichnet. Lesenswert und zum Nachdenken anregend!

Marlene Neumann

Lesetipp März 2017

Sabine Weigand: Helga

Sabine Weigand, bekannte Autorin historischer Romane mit starken Frauen im Mittelpunkt, beschreibt in ihrem neuen Buch die wahre Geschichte der Helga F. Um möglichst authentisch und anschaulich deren Lebensgeschichte wiederzugeben, lässt Sabine Weigand Helga F. selbst in der Ich-Form und in ihrem typisch fränkischen Dialekt erzählen. Dabei ist ein sehr berührendes und gut zu lesendes Buch entstanden, denn Helga erzählt trotz ihres tragischen Schicksals mit viel Humor auch von den absurden Erfahrungen mit ihrem Anderssein.

1931 in Nürnberg in ärmlichen Verhältnissen geboren, von der Mutter weggegeben und der Stiefmutter misshandelt, merkt der kleine Hermann schon sehr früh, dass er eigentlich lieber ein Mädchen sein möchte. Aber es gibt keine Worte für diese Gefühle. Also versucht er sich anzupassen, heiratet die loyale und arglose Edith und gründet eine Familie. Doch dem Drang, als Frau zu leben, kann er sich nicht entziehen. Er vernachlässigt Familie und Beruf, ist nur noch auf seinen Wunsch, als Frau zu leben fixiert, bis es schließlich beinahe zur Katastrophe kommt.

1971 entscheidet er sich für eine operative Geschlechtsumwandlung in Casablanca, obwohl es noch keine Erfahrungen damit gibt. Als Helga kommt sie zurück und heiratet bald darauf einen Mann, kurz darauf heiratet auch Edith nochmals.

Helga leidet zwar an den Spätfolgen der Hormontherapie, hat aber ihren Entschluss zur Geschlechtsumwandlung nie bereut. Als ihre beiden Ehemänner 2013 sterben, zieht Edith, die ihr Leben lang zu Helga gehalten hat wieder bei ihr ein, als Freundin mit gemeinsamen Kindern und Enkeln. Das Leben schreibt doch die schönsten Geschichten.

Sabine Weigand ist sich treu geblieben. Sie hat wieder ein spannendes Buch mit einer starken Frau im Mittelpunkt geschrieben, diesmal vor zeitgeschichtlichem Hintergrund, der die Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders in Nürnberg aus der Sicht der kleinen Leute lebendig werden lässt.

Christine Lenhart

Lesetipp Februar 2017

Die Sache mit dem GlückMatthew Quick: Die Sache mit dem Glück

Bartholomew Neil ist 39 Jahre alt, als seine Mutter an einem Gehirntumor stirbt. Sie war bis dahin sein einziger Lebensinhalt. Denn er hat nie irgendetwas anderes getan, als für sie da zu sein, hat nie gearbeitet und auch sonst keine Interessen oder Freundschaften entwickelt. Nun stellt sich ihm die Frage, was er mit seinem Leben anfangen soll. Bei der Suche nach neuen Zielen wird er unterstützt von der Trauerbegleiterin Wendy und dem katholischen Priester Father McNamee, der sich schon immer sehr um die Familie gekümmert hat. Mit zunächst kleinen Schritten versucht Bartholomew  Anschluss an die normale Welt zu bekommen, z.B. mal mit einem Gleichaltrigen ein Bier trinken zu gehen oder sich vielleicht doch zu trauen, die junge Bibliothekarin anzusprechen, die er bei seinen Besuchen in der Bibliothek immer so gern beobachtet.

Um all diese für ihn teilweise verwirrenden Erlebnisse besser zu verarbeiten, schreibt er Briefe an Richard Gere, für den seine Mutter sehr geschwärmt hat. Er erzählt ihm von seinem bisherigen Leben und den aktuellen Entwicklungen, offenbart ihm seine Gefühle und Ängste, teilt mit ihm seine Reflexionen über das Glück und die Lehre des Dalai Lama. Diese Briefe sind der Inhalt des Romans.

Die Sache mit dem Glück ist ein sympathisches Buch mit vielen schrägen Charakteren und einem liebenswerten Protagonisten, der mit seiner anrührend naiven Gutmütigkeit ein wenig an Forrest Gump erinnert.

Sabine Köstler

Lesetipp Januar 2017

Die Grammatik der RennpferdeAngelika Jodl: Die Grammatik der Rennpferde

Sally Sturm, 52, unterrichtet Deutsch für Ausländer an einem Spracheninstitut. Ihre Leidenschaft gehört ihren Schülern, denen sie mit großem Engagement die deutsche Grammatik nahebringt und ein bisschen auch ihrem neuen Kollegen, der ihr seine Aufmerksamkeit jedoch nicht ungeteilt schenkt.
Ihr Kollege bestärkt Sally in ihrem Wunsch, mit einer wissenschaftlichen Arbeit akademische Anerkennung zu finden und als sie auf die Kleinanzeige "Brauch ich Lehrer für Deutsch. Bitte anrufen mir" stößt, meldet sie sich bei dem Inserenten, fest entschlossen, dessen Grammatikerwerb als Studie zu dokumentieren. Sergey, ein ehemaliger russischer Jockey, der als Stallbursche arbeitet, erweist sich für Sally als harter Brocken, zum einen, weil er kaum Zeit für den Sprachunterricht findet, zum anderen verfolgt er seine eigenen Ziele: Er braucht Sally als Strohfrau um ein Rennpferd zu kaufen. Wie Sally ihre Angst vor Pferden überwindet, sie und Sergey langsam Verständnis füreinander aufbauen und sich trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswelten annähern, schildert die Autorin in diesem amüsant zu lesenden Roman mit großer Sympathie für ihre Figuren.

Claudia Nägel

Literaturnobelpreis

Kazuo IshiguroDer Literaturnobelpreis 2017 geht an den britischen Schriftsteller Kazuo Ishiguro. Wir haben Ihnen eine Medienliste zusammengestellt.

Sachbuch-Tipp

Meal Prep

Meal Prep bedeutet, dass man mit sinnvoller Planung Mahlzeiten für mehrere Tage oder die ganze Woche vorkocht. Gute Idee! Das interessiert auch unsere Leserinnen und Leser.

Roman-Tipp

Ken Follett Das Fundament der EwigkeitKen Follett: Das Fundament der Ewigkeit

Nach "Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Macht" nun der dritte Kingsbridge-Roman von Ken Follett, von all seinen Fans sehnsüchtig erwartet. Auf satten 1200 Seiten wird der Leser in die Zeit von Elisabeth I. und Maria Stuart entführt. Im September sofort auf Platz 1 der Bestleiher.

Film-Tipp

The Last Face

Die Entwicklungshelferin Wren arbeitet für eine internationale Hilfsorganisation. Beim Einsatz in einem afrikanischen Krisengebiet lernt sie den Arzt Miguel kennen, der an den gefährlichsten Kriegsschauplätzen des Kontinents sein Leben für die Einheimischen aufs Spiel setzt. Diesen Monat unser DVD-Bestleiher!

Jugendbuch-Tipp

Ursula Poznanski: Elanus

In dem Thriller "Elanus" geht es um das 17-jährige Genie Jona, der ein Stipendium an einer Elite-Uni bekommt. Sein geheimes Hobby: Leute mit seiner Drohne Elanus auszuspionieren. Durch die Entdeckung, die er eines Tages macht, kommt er einem großen Gebäude aus Lügen auf die Spur, was nicht nur für ihn lebensbedrohlich ist.
Johannes (16 Jahre)

Neu in Deutschland

Die Stadtbibliothek hat eine Medienliste zum Thema Neu in Deutschland zusammengestellt. Hier finden Sie Bücher, die Migranten das Einleben in Deutschland erleichtern sollen. Aber auch Personen, die mit Flüchtlingen und deren Familien arbeiten oder sie betreuen, sei es ehrenamtlich oder beruflich, werden in dieser Liste interessante Titel finden.